Abbildung: Medizinhistorisches Museum der Universität Zürich

 Warum denn so verbissen, demnächst beim IAN erhältlich

 

 

 

Kranker Zahn, kranker Mensch?

Das neueste Werk des IAN

 


Auszug aus der Einleitung:       

Es macht auf Dauer keinen Sinn den Menschen mit einer noch so wirkungsvollen Medizin  zu behandeln, wenn nicht die Ursache für das Übel gefunden wurde und dieses liegt sehr oft im Mund und im Kiefer. Hier können wir kausal helfen und einen Großteil unserer „Zivilisationskrankheiten“ wie Arteriosklerose, Diabetes, Osteoporose, Allergien und so manche neurologisch oder orthopädisch nicht erklärbare Erkrankung günstig beeinflussen und dies oftmals ohne den Einsatz von Medikamenten.

Die Zusammenhänge sind aus wissenschaftlicher Sicht bekannt, werden  im Alltag aber meist vernachlässigt. Das zu ändern, hat  sich der IAN (Interdisziplinärer Arbeitskreis Naturheilverfahren) aufs Panier  geschrieben. Ein ganzheitlicher, systemischer Medizinansatz ist dabei selbstverständlich.

Wenn Sie sich in  den folgenden Zeilen dieser Schrift wiederfinden, zögern Sie nicht, sie Ihrem Therapeuten vor zu legen. Es könnte ein medizinischer Neuanfang  für Sie sein.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg beim Lesen und dem Umsetzen Ihrer neuen Erkenntnisse.

 

Für den IAN

 

Michael Grandjean und Peter Bornhofen